Gesundes Pausenbrot

Wenn Kinder in die Schule kommen folgen 10 Jahre in denen sie für das Leben lernen und somit höchsten Anforderungen unterstellt werden. Es wird notwendig sein aufzupassen, Leistung abzuliefern und eine Basis für das Leben zu schaffen. Für die Schule sollte man seinem Kind die besten Umstände bieten und dazu gehört nicht nur ein guter Schulrucksack, sondern auch vernünftiges Arbeitsmaterial und Aufmerksamkeit. Wichtig ist hier allerdings auch ein gesundes Pausenbrot.

Warum ist ein gesundes Pausenbrot wichtig?

gesundes Schulbrot

gesundes Schulbrot © monticellllo – Fotolia.com

Die Schule beginnt meist zwischen 7 Uhr und 8 Uhr. Zu dieser Uhrzeit verlangt der Magen oftmals nicht schon nach einer großen und gesundes Mahlzeit. Den Hunger stillen ist in diesem Fall eher angebracht als ein ausgewogenes und gesundes Frühstück. Wenn man bedenkt, dass die Kinder zwischen 6 und 9 Stunden in der Schule sind sollte man ihnen eine Grundlage zur Verfügung stellen. Gesunde Lebensmittel steigern die Konzentrationsfähigkeit und sind vor allem förderlich für den Körper. Das Gehirn benötigt gewisse Nährstoffe um optimal arbeiten zu können.

Diese Nährstoffe können mit einem gesundes Pausenbrot durchaus verabreicht werden. In gesunden Lebensmitteln stecken viele Energielieferanten, so verhindert man, dass das Kind täglich in das sogenannte Leistungstief fällt. Leistungsschwankungen im Tagesrhythmus sind durchaus normal, mit vitaminreichen Nahrungsmitteln können diese allerdings in Grenzen gehalten werden und eine konstante Lernfähigkeit wird sichergestellt.

Was gehört auf ein gesundes Pausenbrot?

Der erste Aspekt ist schonmal das Brot. Hier sollte bereits auf gesundes Brot zurück gegriffen werden. Vollkornbrot ist die erste Wahl, eher ungeeignet ist Weißbrot. Als Alternative dazu gilt Mischbrot oder Sonnenblumenbrot. Hauptsache viel Korn ist die Devise. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass das Pausenbrot nicht zu üppig belegt ist.

Viel fettarmer Käse oder Wurst kann verwendet und mit Obst und Gemüse kombiniert werden.

So schafft man dem Kind in der Schule ein ausgewogenes, abwechslungsreiches und vorallem gesundes Pausenbrot und eine ausgezeichnete Grundlage zur Erbringungen der geforderten Leistung und der Konzentrationsfähigkeit. Auch das Wohlbefinden des Kindes ist ohne Hunger um einiges höher und das wiederum spiegelt sich auch in der Leistungsfähigkeit des Kindes wieder. Hunger hat schlechte Laune und Unkonzentriertheit zur Folge, sind somit nicht optimal für die Schule und den Lernprozess des Kindes an sich.

Wie kann man Kinder dazu animieren, dass Brot auch zu essen?

Kinder sind oft der Meinung, dass sie keine gesunden Pausenmahlzeiten benötigen und lieber ganz andere Mahlzeiten zu sich nehmen würden. Wie kann man also sein Kind dazu animieren doch das Pausenbrot zu essen? An sich haben auch Kinder hunger und essen die Pausenbrote. Wenn es dem Kind allerdings allgemein schwerer fallen sollte das Pausenbrot zu sich zu nehmen dann können die Eltern auch ein wenig variieren.

Nur weil ein gesundes Pausenbrot effektiver und gesünder ist heißt es nicht das Snacks aus Schokolade oder viel Zucker durchweg verboten sind und der Leistungsfähigkeit des Kindes schaden. Ein süßer Snack zum gesunden Pausenbrot, sozusagen als Belohnung, ist durchaus akzeptabel und animiert Kinder dazu auch das gesunde Pausenbrot zu essen.

An sich demotiviert Kinder nur das stumpfe Essen, dass sie eigentlich gar nicht mögen und so essen sie es auch nicht wenn sie keinen Hunger haben. Irgendwann wird es die Gewohnheit, egal wie rum. Selbstverständlich sollte man auch darauf achten was das eigene Kind nun gerne isst und was eher nicht. Das Aufzwängen von gesunden Zutaten, die das Kind allerdings nicht mag ist eher unförderlich und sollte somit vermieden werden.